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| <Neue Webseiten: April 2007> |
Ferndiagnose vom Online-Doc - Gesundheitsportale im Netz30.04.2007
Virtuell zum Internet-Doc zu surfen, statt sich vom Krankenbett ins Wartezimmer des Hausarztes zu schleppen, und dann das rezeptfreie Medikament über die Internetapotheke bestellen - Medizin-Websites und ärztlicher Rat per eMail machen es möglich. Allein auf den guten alten Hausarzt und Fachärzte vor Ort wollen sich viele Patienten nicht mehr verlassen. Die Internet-Angebote heißen "NetDoktor", "Qualimedic" oder "Lifeline". Virtuell, interaktiv und modern kommen sie daher und widmen sich allen Leiden von ADHS bis Vogelgrippe. Medizinportale und Gesundheitsforen im Netz sind längst im Cyberraum etabliert. Auch einige Krankenkassen bieten auf ihren Websites interaktive Tests, sei es zum Diabetes- oder zum Herzinfarktrisiko. Fast epidemieartig vermehren sich im Netz vor allem Mitteilungsforen, in denen Patienten ihre Krankenakten zu Markte tragen. Viele Patienten suchen heute in Foren, Internet-Lexika oder Online-Artikeln nach der ultimativen Therapie, dem nie gehörten Rat, nach allem, was der Hausarzt vielleicht nicht auf Lager hat. Oder sie wollen nur eine zweite Meinung einholen. Das Internet hat das Verhältnis von Arzt zu Patient gewandelt. "Der Patient ist heute interessierter und besser informiert als früher". Medizinische Beratung verlagere sich ins Internet, "aber der Arzt vor Ort wird nie ganz ersetzt werden". Generell sei es positiv zu sehen, "wenn der Arzt nicht mehr alles erklären muss". Einige Mediziner im Internet bieten, was der Kassenarzt um die Ecke nicht leistet: 24 Stunden Öffnungszeiten, frei zugängliche Fachliteratur, Austausch mit anderen Patienten. Zudem fällt keine Praxisgebühr an, niemand wird auf das nächste Quartal vertröstet, der Kranke kann anonym bleiben - die Hemmschwelle, zum Beispiel über Depressionen oder auch sexuelle Krankheiten zu reden, ist niedriger.
[ www.Netdoktor.de | www.Qualimedic.de | www.Lifeline.de | www.Patienten-Information.de ]
Rechtes Bein krank, linkes Bein ab - warum passieren Fehler?28.04.2007
Nicht jeder kann mit Gedächtnisstützen wie der, dass links dort ist, wo der Daumen rechts ist, wirklich etwas anfangen. Im Alltag wird eine Orientierungsschwäche von eher untergeordneter Bedeutung sein. Im Krankenhaus kann sie allerdings tödliche Folgen haben. Verwechslungen, Vergesslichkeit - auch das sind Ursachen von ärztlichen Behandlungsfehlern. Auf diese und andere, häufig banal erscheinende Ursachen für tödliche Behandlungsfehler machte Professor Matthias Schrappe, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) bei der Vorstellung des zweiten Tätigkeits- und Fortschrittsberichts "Agenda Patientensicherheit 2007" in Berlin aufmerksam. Das Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl klinischer Behandlungsfehler durch systematische Fehleranalysen, Empfehlungen und Präventionsmaßnahmen zu reduzieren. Beispiel Orientierung: "Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung haben eine Rechts-Links-Schwäche", sagte Schrappe. Das gelte auch für Mitarbeiter im Krankenhaus. Auf insgesamt 15 000 bis 17 000 Fälle beziffert das APS die Zahl der durch diverse Behandlungsfehler ausgelösten Todesfälle in Deutschlands Kliniken. Bei 17 Millionen Behandlungsfällen im vergangenen Jahr wäre das eine Quote von 0,1 Prozent.
[ www.Aktionsbuendnis-Patientensicherheit.de ]
Online-Check zum Thema Impfungen27.04.2007
Um Kinder und Jugendliche zwischen neun und 19 Jahren zu motivieren, besser auf ihren Impfschutz zu achten, haben das Ministerium für Arbeit und Soziales und die AOK eine eigene Internetseite entwickelt. Hier erhalten die Internet-Nutzer wichtige Hinweise zu ihrem Impfstatus. Die Jugendlichen werden zudem gebeten, bei weiteren Fragen mit ihren jeweiligen Ärzten zu sprechen.
[ www.Mach-den-Impfcheck.de ]
EU Kommission fördert Register für Stammzellen26.04.2007
Die Europäische Kommission hat die Finanzierung eines europäischen Registers für humane embryonale Stammzellen beschlossen. Das Projekt soll dazu beitragen, bestehende Stammzellenlinien möglichst effizient zu nutzen und möglichst wenige neue Zell-Linien zu erzeugen. Über eine öffentlich zugängliche Internetseite werden etwa Daten über die Herkunft der Zell-Linien und Kontaktdaten abrufbar sein. Das Projekt wurde für einen Zeitraum von drei Jahren beschlossen und wird mit über einer Million Euro gefördert. Das Projekt wird von Forschern des Berlin-Brandenburg Centrum für Regenerative Therapien (BCRT) der Charité und vom Zentrum für regenerative Medizin in Barcelona (CRMB) geleitet.
[ www.B-CRT.de | www.CMRB.eu ]
Internetseite zu Labordiagnostik freigeschaltet23.04.2007
Welche Laboruntersuchungen sind bei welcher Erkrankung sinnvoll und möglich? Antworten gibt ein Internetangebot, das unter wissenschaftlicher Leitung der Gesellschaft für Klinische Chemie erstellt wurde. Auf zwei Wegen lassen sich die gesuchten Informationen abrufen: zum einen über die Bezeichnung der Laboruntersuchung, zum anderen über den Namen der Erkrankung. Die Internetseite richtet sich sowohl an Kollegen als auch an Patienten. Mit dem Angebot sollen Ärzte umfassende Informationen zu Diagnostika und den Chancen durch deren Einsatz erhalten. Gleichzeitig gibt es Tipps, was beim Umgang mit bestimmten Tests zu beachten ist. Kollegen können testspezifische Besonderheiten rasch abrufen. Auf Patientenseite soll die Bereitschaft, Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch zu nehmen, erhöht werden.
[ www.LabtestsOnline.de ]
Darmkrebs - Gastroenterologen klären Bürger auf21.04.2007
Die mehr als 40 Gastroenterologen in Sachsen wollen mit der Initiative "Sachsen gegen Darmkrebs" die Akzeptanz der Bürger verbessern, wenn es um das Thema Vorsorgeuntersuchungen geht. Im Darmkrebs-Monat März hatte die Initiative bereits ein Beratungstelefon eingerichtet, bei dem sich Anrufer jeweils mittwochs von 16 bis 19 Uhr kostenlos von einem Facharzt alle Fragen beantworten lassen konnten. Die Hotline soll nun weitergeführt werden. Zusätzlich bemühten sich die Gastroenterologen um Unterstützung bei niedergelassenen Kollegen, die mit der allgemeinen Prävention vertraut sind - mit Erfolg! Unter anderem halten nun Hausärzte, Urologen, Gynäkologen und Dermatologen Infomaterialien der Darmkrebs-Initiative bereit.
[ www.Sachsen-gegen-Darmkrebs.de ]
Online-Training zu Ernährung für Diabetiker19.04.2007
Patienten mit Diabetes kann nun die neue Lerneinheit des Accu-Chek e-Trainings empfohlen werden. Patienten können von zuhause Informationen zum Thema gesunde Ernährung abrufen. Die Online-Lerneinheit von Roche vermittelt Ernährungswissen in insgesamt zehn aufeinander aufbauenden Lektionen. Jede einzelne Lektion besteht aus einer Einführung und der Vertiefung des Themas. Zudem gibt es interaktive Einheiten und praktische Übungen für den Alltag. So zählt zum Beispiel bei der ersten Lektion ein Rechner die Kalorien, die etwa beim Fensterputzen oder Schwimmen verbraucht werden. Die Lerneinheiten können alle ein oder zwei Wochen abgerufen werden. Außer dem e-Training Ernährung werden die Themen Insulinpumpen-Therapie, Diabetes-Datenmanagement und Blutzucker-Selbstkontrolle angeboten.
[ www.Accu-Chek.de/etraining ]
Kasse plant Gesundheitsplattform17.04.2007
Die Deutsche BKK will ein Internet-Portal rund um das Thema Gesundheit auflegen. Das am Vorbild der Suchmaschine Google angelehnte Konzept soll im kommenden Jahr in den Markt kommen. Es soll eine Plattform werden, bei der die handelnden Akteure selbst die Angebote bestimmen. Genutzt werden könne die Website unter anderem als Einkaufsplattform, zum Einholen von Zweitmeinungen oder zum Finden geeigneter Hilfsmittel. Ein Beispiel: Ein Patient stellt ein, welchen Rollstuhl er benötigt; Hersteller machen ihm dann entsprechende Angebote. Die Deutsche BKK wird selbst nicht Anbieter im Netz sein, sondern die GesundheitsWelt direkt GmbH. Sie ist ein unabhängiges Unternehmen, das aus der Kasse hervorgegangen ist. Dort können Versicherte auch Produkte und Dienstleistungen erwerben, die sie privat finanzieren müssen. Die Firma vermittelt zum Beispiel gesundheitsbezogene Produkte und Zusatzversicherungen oder unterstützt Kunden bei der Suche nach qualitätsgeprüften Schönheits-Op.
[ www.Gesundheitswelt-Direkt.de ]
Einheitliche Qualitätskriterien für Prostatazentren16.04.2007
In Deutschland gibt es immer mehr Prostatazentren, aber die Bezeichnung ist bislang mit keinerlei Qualitätsstandards verbunden. Qualitätsstandards für die Zentren und die sich daran beteiligenden Urologen wurden vom DVPZ bereits erarbeitet. Demnach sollte sich ein Prostatazentrum aus mindestens fünf Praxen niedergelassener Urologen und mindestens einer urologischen Klinik zusammensetzen. Die beständige Zusammenarbeit mit Pathologen, Strahlentherapeuten und Onkologen muss gesichert sein. Die Zentren müssen gut und möglichst breit für sämtliche Standardtherapieverfahren bei Erkrankungen der Prostata, vor allem für das Prostatakarzinom, das benigne Prostatasyndrom und die Prostatitis gerüstet sein. Die Zentren sollen eng mit Selbsthilfegruppen zusammenarbeiten und sie haben sich an wissenschaftlichen Projekten zu beteiligen.
[ www.DVPZ.de ]
Förderpreis für Schmerzforschung ausgeschrieben15.04.2007
Auch 2007 wird der "Förderpreis für Schmerzforschung" ausgeschrieben. Wissenschaftlicher Träger des von dem Unternehmen Grünenthal gestifteten Preises ist die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS). Bewerben können sich Ärzte, Psychologen und Naturwissenschaftler noch bis zum 31. Mai 2007 für die Kategorien Grundlagen- und Klinische Forschung. Die ersten Preise sind mit je 7.000 Euro dotiert, die zweiten mit 3.500 Euro. Verliehen werden sie beim Schmerzkongress in Berlin. Angenommen werden Arbeiten, die im Jahr oder Vorjahr des Antrags in einem wissenschaftlichen Journal mit Peer-Review-System veröffentlicht worden sind.
[ www.DGSS.org/pdf/flyer schmpreis07.pdf ]
IQWiG-Vorbericht zu invasiven BPH-Therapien09.04.2007
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat jetzt einen Vorbericht zu nichtmedikamentösen lokalen Verfahren bei BPH veröffentlicht. Derzeit sei kein Urteil möglich, ob Laser-, Mikrowellen oder Ultraschall-Verfahren zur BPH-Therapie den Standard-Op-Methoden bei Symptomlinderung und Lebensqualität überlegen oder zumindest gleichwertig sind. Die Wissenschaftler des IQWiG kommen jedoch zu dem vorläufigen Schluss, dass bei einem Teil der Verfahren die Klinik-Aufenthaltsdauer der Patienten kürzer als bei einer herkömmlichen Op ist.
[ www.IQWiG.de ]
Infos zur Gesundheit im neuen Online-Portal08.04.2007
Umfangreiche Gesundheitsdaten über die Thüringer Bevölkerung, Ärzte, Krankenhäuser, Inanspruchnahme und Kosten des Gesundheitswesens finden Fachleute und interessierte Bürger per Mausklick unter einem Thüringer Gesundheitsportal im Internet. Das neue Portal wird vom Thüringer Landesamt für Statistik und dem Thüringer Gesundheitsministerium aufgebaut. Das Angebot ist gegliedert in elf Themenfelder. Die Nutzer sollen sich schnell einen Überblick über die Daten schaffen können, die Daten aufrufen und ausdrucken können.
[ www.Statistik.Thueringen.de/GBE.asp ]
Neuer Leitfaden zur Medikamentensucht06.04.2007
Ein neues Bewusstsein im Umgang mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln fordern die Bundesärztekammer (BÄK) und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Beide haben dazu gestern in Berlin einen Leitfaden für Niedergelassene zur Behandlung gefährdeter und bereits abhängiger Patienten vorgestellt. Mit dem Leitfaden will die BÄK auf 70 Seiten niedergelassenen Ärzten jetzt konkrete Hilfen anbieten: So enthält er Hinweise zur Gesprächsführung, Einstiegsfragen beim Verdacht auf eine Abhängigkeit und einen Anamnesebogen zum Medikamentenkonsum.
[ www.Bundesaerztekammer.de ]
Kindergesundheit steht im Fokus04.04.2007
Die Gesundheitsbehörde hat den ersten Kindergesundheitsbericht für Hamburg vorgelegt. Eine Bestandsaufnahme zeigt: In der Stadt sind derzeit 140 Kinderärzte, über 20 Kinder- und Jugendpsychiater und mehr als 60 Kinder- und Jugendpsychiater niedergelassen. An Hamburger Krankenhäusern gibt es zudem über 600 vollstationäre Betten und 35 teilstationäre Behandlungsplätze für Kinder. Für besondere Erkrankungen gibt es Spezialangebote wie etwa die Kinderkardiologie, Kinderherzchirurgie, Kinderonkologie sowie viele gesundheitsbezogene Angebote von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen.
[ www.Gesundheitsfoerderung.Hamburg.de ]
Weitere Neue Webseiten in 2007
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www.LZG-RLP.deLandeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
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| <Stellenangebote im Gesundheitsbereich> |
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www.Kliniken.deVerzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor
www.Klinikfinder.deDas Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.
www.KlinikHeute.deStellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse
www.KlinikStellen.deOffene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen. Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen
www.KWP-Consult.deUmfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten. Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.
www.Med4Work.deVermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner
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www.Medical-Jobboerse.deJobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich
www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
www.SanaJobs.deStellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen
www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Wichtige Ärzte-Portale> |
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www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
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| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
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www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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